KONSENS (KoronarNetzwerk für Sektorübergreifende NachsorgeStrategien) bringt Partner aus Klinik, ambulanter Versorgung, Digitalisierung und Gesundheitswesen zusammen, um die Nachsorge von Patient*innen nach einem Herzinfarkt zu verbessern. Mithilfe digitaler Behandlungspfade werden die verschiedenen Versorgungsbereiche enger vernetzt, um Risikofaktoren besser zu kontrollieren und eine kontinuierliche, patientenzentrierte Betreuung zu ermöglichen. Gemeinsam leisten die Partner einen Beitrag zu einer nachhaltig besseren Herz-Kreislauf-Versorgung in Deutschland.

Ein älteres Paar umarmt sich in einem sonnenbeschienenen Wald

Gemeinsam für eine nahtlose Versorgung in der Herzgesundheit.

Gemeinsam für eine bessere Versorgung

Wie kann die Versorgung von Patient*innen nach einem Akuten Koronarsyndrom (ACS) verbessert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das gemeinsame Projekt KONSENS. Im Mittelpunkt stehen die enge Vernetzung von Klinik, niedergelassenen Ärzt*innen und weiteren Partnern sowie die Kombination aus persönlicher Begleitung und digitalen Unterstützungsangeboten. In den folgenden Interviews erläutern die Projektverantwortlichen Andreas Hecht, Netzwerkmanager bei Novartis Deutschland und Prof. Dr. Dirk Westermann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen, welche Herausforderungen sie in der heutigen Versorgung sehen, welchen Mehrwert die sektorenübergreifende Zusammenarbeit bietet und wie KONSENS dazu beitragen kann, Versorgungslücken zu schließen und Patient*innen noch besser zu begleiten.

Andreas Hecht

Prof. Dr. Dirk Westermann