Tablette

 

Die Vorstellung eines perfekten Medikaments ist verlockend. Ein Medikament, das jede Person, die es anwendet, gesund macht. Unabhängig davon, wie es angewendet wird, ohne Nebenwirkungen und mit sofortiger Wirkung. Durch die Einnahme von Medikamenten können Beschwerden gelindert, manche Krankheiten im Idealfall sogar geheilt werden. Dabei haben die Medikamente jedoch Einfluss auf den komplexen Stoffwechselprozess des Körpers, sodass neben den erwünschten auch unerwünschte Effekte auftreten können, wie etwa Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen.

 

 

Wechselwirkungen

Wenn sich Arzneimittel gegenseitig beeinflussen 

Wechselwirkungen (sogenannte „Interaktionen“) können entstehen, wenn zwei oder mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen werden. Es bedeutet, dass sich die Medikamente in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen können. Dies gilt sowohl für rezeptpflichtige Medikamente als auch für Medikamente, die ohne Rezept in der Apotheke oder im Drogeriemarkt gekauft werden. Auch die Kombination von Medikamenten mit bestimmten Nahrungs- und Genussmitteln (z. B. Fruchtsäfte, Milch, Alkohol) oder Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. Kalium, Calcium Magnesium, Johanniskraut) können Wechselwirkungen auslösen.

Mögliche Folgen:

  • Die Wirkung eines Medikaments wird verstärkt oder abgeschwächt.
  • Die Wirkdauer verlängert oder verkürzt sich.
  • Es können Nebenwirkungen auftreten.
  • In manchen Fällen kann sogar eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich sein.
     

Wichtig: 

  • Wechselwirkungen können unter Umständen auch dann noch für eine gewisse Zeit auftreten, wenn Sie ein bestimmtes Medikament bereits abgesetzt haben.
  • Nicht jede Wechselwirkung ist negativ – manchmal ist sie medizinisch gewollt, um den gewünschten Effekt eines Medikaments zu erreichen.
  • Mit jedem weiteren Medikament steigt das Risiko für potenzielle Wechsel- und Nebenwirkungen.
  • Teilen Sie Ihrem Behandlungsteam immer mit, welche Medikamente Sie anwenden, d.h. welche Ihnen verordnet wurden bzw. welche Sie sich selbst gekauft haben.
  • Nehmen Sie Ihre Medikamente immer so ein, wie von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. in der Apotheke empfohlen. Häufig lassen sich Wechselwirkungen bereits durch den richtigen Einnahmezeitpunkt oder die richtigen Abstände zu Mahlzeiten vermeiden.

Polymedikation

Wenn mehrere Medikamente dauerhaft angewendet werden müssen

Eine Krankenschwester packt Medikamente in eine Tüte

 

Polymedikation (auch Multimedikation oder Polypharmazie) bedeutet die gleichzeitige und dauerhafte Anwendung mehrerer Medikamente (in der Regel fünf oder mehr). 

Gründe dafür können sein:

  • Mehrere gleichzeitig bestehende Erkrankungen, für die verschiedene Medikamente eingenommen werden müssen.
  • Die Anzahl an Erkrankungen bzw. folglich auch Medikamenten nimmt mit steigendem Alter zu.
  • Behandlung durch verschiedene ärztliche Fachrichtungen, die jeweils keinen vollständigen Überblick über die Gesamtmedikation haben.
  • Generell fehlende Übersicht über alle aktuellen Medikamente (z. B. in Form eines Medikationsplans).
  • Zu wenig Austausch zwischen allen Beteiligten (z. B. Ärzt*innen, Apotheker*innen, Pflegepersonal).
  • Nebenwirkungen treten auf, die jedoch nicht als solche erkannt und mit weiteren Medikamenten behandelt werden („Verschreibungskaskade“).
  • „Alte“ Medikamente werden weitergeführt, obwohl sie nicht mehr nötig oder wirksam sind.
  • Medikamente, die nur vorübergehend angewendet werden sollen (z. B. zur akuten Behandlung von Symptomen), werden auch nach Abklingen der Beschwerden nicht abgesetzt, sondern weiter verordnet.
  • Der Verlauf einer Erkrankung bzw. der Erfolg der medikamentösen Therapie kann nicht engmaschig überwacht werden und diese somit auch nicht angepasst werden (z. B. weil das nächste Krankenhaus zu weit entfernt ist).
  • Krankheitsverlauf, Beschwerden (z. B. Schmerzintensität) oder Lebensgewohnheiten (z. B. Gewichtsverlust durch mehr Bewegung) ändern sich, die Therapie wird aber nicht angepasst.
  • Nach Krankenhausaufenthalten werden dort verordnete, zusätzliche Medikamente ungeprüft fortgeführt.
  • Selbst gekaufte Medikamente (z. B. in der Apotheke oder im Drogeriemarkt) werden den behandelnden Ärzt*innen nicht mitgeteilt.
  • Jeder zweite Arztbesuch endet mit der Verordnung eines weiteren Medikaments, teils weil Patient*innen dies erwarten. 

Mögliche Folgen: 

Je mehr Medikamente, umso schwieriger der Überblick darüber, wann welches Medikament wie angewendet werden muss. Das Risiko für Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Anwendungsfehler steigt. Für eine sichere Therapie gilt:

Novartis Icon Capsules Roundel

Das richtige Medikament.

Novartis Icon Dropper Roundel

In der richtigen Dosis.

Novartis Icon Timer Roundel

Zum richtigen Zeitpunkt.

    So können Sie Risiken reduzieren: 

  • Eine Stammapotheke kann Sie dabei unterstützen den Überblick über all Ihre Medikamente zu behalten, da alle von Ihnen gekauften Medikamente (mit und ohne Rezept) dokumentiert werden können.
  • Führen Sie einen aktuellen Medikationsplan und nehmen Sie ihn zu jedem Ihrer Arzttermine und Apothekenbesuche mit. Weitere Informationen zum Medikationsplan finden Sie hier
    Beachten Sie: Versicherte haben Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie drei oder mehr rezeptpflichtige Arzneimittel gleichzeitig einnehmen bzw. anwenden. Die Anwendung dieser Arzneimittel muss über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen erfolgen. Im Normalfall wird der Medikationsplan von Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin erstellt.
  • Lassen Sie Ihre Medikation regelmäßig überprüfen. Bringen Sie zu diesem Termin all Ihre Medikamente mit (inkl. aller selbst gekauften Präparate).
  • Fragen Sie nach, wenn Ihnen etwas unklar ist (z. B. Grund der Verordnung, Anwendung, Einnahmezeitpunkt).
  • Lassen Sie sich von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder in der Apotheke die korrekte Anwendung Ihres verordneten Medikaments zeigen.
  • Erkundigen Sie sich, ob in bestimmten Situationen auch nicht-medikamentöse Maßnahmen infrage kommen.

 Nebenwirkungen und unerwünschte Ereignisse

Der Unterschied

Ein unerwünschtes Ereignis ist jedes nachteilige und unbeabsichtigte Anzeichen (z. B. ein zu hoher oder niedriger Laborwert), Symptom oder eine Erkrankung, die nach der Einnahme eines Medikaments auftritt. Dies ist unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Wirkung des Medikaments vermutet wird.

Beispiel: Sie nehmen ein Schmerzmittel und brechen sich später ein Bein – das ist ein unerwünschtes Ereignis.

Eine Nebenwirkung (unerwünschte Arzneimittelwirkung, UAW) ist ein unerwünschtes und schädliches Ereignis, für das ein Zusammenhang mit der Einnahme des Medikaments vermutet wird.

Beispiel: Sie nehmen ein Schmerzmittel und bekommen anschließend Magenbeschwerden.

Häufigkeiten von Nebenwirkungen in der Gebrauchsinformation verstehen

Wenn Sie ein neues Medikament verordnet bekommen, lesen Sie sich die Gebrauchsinformation (auch „Beipackzettel“) in der Packung in Ruhe durch. Die Gebrauchsinformation muss bestimmte Informationen in einer festgelegten Reihenfolge enthalten.

Beispiele: Dosierungsempfehlungen, Hinweise zur Arzneimittelanwendung, Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten oder Nahrungsmitteln, Allergien und Nebenwirkungen.

In der Gebrauchsinformation steht auch, wie häufig bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Diese Angaben stammen aus:

  • Klinischen Studien vor der Zulassung des Medikaments (mit einer begrenzten Anzahl an Teilnehmenden und genau definierten Einschlusskriterien)
  • Meldungen nach Zulassung eines Medikaments (viele Patient*innen unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen Begleiterkrankungen und Medikamenten)


Die angegebenen Häufigkeiten setzen sich aus allen Ereignissen zusammen, bei denen ein Zusammenhang zwischen der Einnahme des Medikaments und der aufgetretenen Nebenwirkung angenommen werden kann. Dabei gelten die in Abb. 1 beschriebenen Kategorien.

Kategorien Nebenwirkung
Abb. 1: Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen und wie sie zu verstehen sind: Wenn eine Nebenwirkung sehr häufig auftritt, bedeutet das, dass mehr als 1 von 10 behandelten Personen betroffen ist. Das entspricht mehr als 10 % der Behandelten.„Häufig“ bedeutet, dass zwischen 1 und 10 Personen von 100 behandelten Personen betroffen sind. Das entspricht einem Bereich von 1 bis 10 % der Behandelten.„Gelegentlich“ bedeutet, dass zwischen 1 und 10 Personen von 1.000 behandelten Personen betroffen sind. Das entspricht etwa 0,1 bis 1 % der Behandelten.„Selten“ bedeutet, dass zwischen 1 und 10 Personen von 10.000 behandelten Personen betroffen sind. Das entspricht etwa 0,01 bis 0,1 % der Behandelten.„Sehr selten“ bedeutet, dass weniger als 1 von 10.000 behandelten Personen betroffen ist. Das entspricht weniger als 0,01 % der Behandelten.Wenn bei einer Nebenwirkung „nicht bekannt“ angegeben wird, bedeutet das, dass nur Einzelfälle beobachtet wurden und die Häufigkeit des Auftretens auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden kann.

Wichtig

  • Auch wenn die Gebrauchsinformation eines Medikaments mögliche Nebenwirkungen auflistet, heißt das keinesfalls, dass diese Nebenwirkungen auch bei Ihnen auftreten müssen.
  • Sollten Sie unsicher sein und Fragen zu Ihrer Medikation oder den möglichen Nebenwirkungen haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder fragen Sie in Ihrer Apotheke nach.
  • Stoppen oder ändern Sie Ihre Medikation nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • Mit der Zeit können sich die in der Gebrauchsinformation angegebenen Häufigkeiten auch verändern oder weitere Nebenwirkungen hinzukommen (siehe nächster Abschnitt).

Warum steht meine beobachtete Nebenwirkung (noch) nicht in der Packungsbeilage?

Bevor ein Medikament erstmalig zugelassen wird, werden zahlreiche klinische Studien durchgeführt, um die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Medikaments nachzuweisen. Die meisten und häufigsten Nebenwirkungen werden auf diese Weise frühzeitig erkannt. 
Es kann jedoch vorkommen, dass eine bestimmte Nebenwirkung (noch) nicht in der Gebrauchsinformation steht. Das liegt daran, dass klinischen Studien vor der Markteinführung nur an einer fest definierten Personengruppe durchgeführt werden können. Dies umfasst beispielsweise:
 

  • Eine konkrete begrenzte Teilnehmerzahl,
  • strenge Altersbeschränkungen,
  • den Ausschluss bestimmter Begleiterkrankungen
  • und den Ausschluss der Anwendung bzw. Einnahme bestimmter Medikamente.

 

Somit können die Ergebnisse klinischer Studien nur bedingt auf andere Altersgruppen und Personen mit verschiedenen Erkrankungen übertragen werden. Ebenfalls können seltene und sehr seltene Nebenwirkungen zu diesem Zeitpunkt nicht immer vollständig erkannt werden.

Beispiel: Um eine Nebenwirkung, die nur bei 1 Patient*innen von 1.000 auftritt, im Rahmen einer klinischen Studie sicher zu erkennen, müssen mindestens 3.000 Personen teilnehmen.

Nach der Markteinführung wird das Medikament in einer wesentlich größeren und heterogen (d. h. weniger genau definierten) Patientengruppe angewendet. Dazu gehören auch Personen mit höherem Alter, zusätzlichen Erkrankungen oder mit weiteren Medikamenten, die in der ursprünglichen klinischen Studie ausgeschlossen waren. Bei diesen Personen können somit andere und gegebenenfalls auch sehr seltene Nebenwirkungen auftreten, die zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind. 

Wie kommen Nebenwirkungen in die Gebrauchsinformation?

Medikamentenhersteller sind gesetzlich verpflichtet (§63b AMG), auch nach der Zulassung bzw. nach der Markteinführung fortlaufend Daten zur Anwendung ihrer Medikamente systematisch zu sammeln und damit die Arzneimittelsicherheit zu realisieren.

Damit der Medikamentenhersteller diese Informationen erhält, sind Ärzt*innen, Apotheker*innen und weitere Personen im Gesundheitswesen dazu verpflichtet, auftretende Nebenwirkungen an den Medikamentenhersteller oder die zuständige Bundesoberbehörde zu melden. 

Darum ist es wichtig, Nebenwirkungen zu melden

  • Erhöhung der Arzneimittelsicherheit
    Nebenwirkungsmeldungen tragen entscheidend dazu bei, potenzielle Risiken von Arzneimitteln frühzeitig zu erkennen und das Nutzen-Risiko-Profil eines Arzneimittels zu überwachen. Bei Bedarf können dann Hinweise (z. B. zu Nebenwirkungen) in der Gebrauchsinformation angepasst, Schulungsmaterialien zum Produkt erstellt oder in seltenen Fällen auch der Rückruf eines Arzneimittels initiiert werden.
  • Unterstützung der behandelnden Ärzt*innen
    Auf Basis aller verfügbaren Informationen über ein Arzneimittel, können Ärzt*innen Nutzen und Risiken einer Therapie abwägen und gemeinsam mit Ihnen die für Sie passende, bestmögliche Therapieentscheidung treffen.
  • Stärkung Ihrer Rolle als Patient*in
    Durch das Melden von Nebenwirkungen gestalten Sie Ihre Behandlung aktiv mit und leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Arzneimitteln – für sich selbst und für andere Patient*innen.

Alle gesammelten Informationen zu einem Medikament werden kontinuierlich ausgewertet und daraus entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Diese Entscheidung, ob eine Nebenwirkung in die Gebrauchsinformation aufgenommen wird, wird gemeinsam mit der Bundesoberbehörde (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM) getroffen. 

Schauen Sie sich gern das folgende Video an, wenn Sie mehr über die „Reise“ einer Nebenwirkung erfahren möchten: 

Signal Management bei Novartis VIDEO

Wichtig:

Um kontinuierlich wichtige Informationen zu Nebenwirkungen in die Gebrauchsinformation einfließen lassen zu können, sind Meldungen aus verschiedensten Quellen wichtig. Neben den Fachkreisen können auch Patient*innen aktiv dazu beitragen. Für die Meldung einer Nebenwirkung bei Anwendung bzw. Einnahme eines Medikaments stehen mehrere Wege zur Verfügung:

  • Online über Nebenwirkungen melden - Startseite (bund.de)
  • Bitten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin darum, die Nebenwirkungen zu melden.
  • Bitten Sie Ihren/Ihre Apotheker*in darum, die Nebenwirkungen zu melden.
  • Kontaktieren Sie den Hersteller direkt über die in der Gebrauchsinformation hinterlegte Telefonnummer.  

Alle Meldungen werden weitergeleitet und gelangt in die Nebenwirkungsdatenbank der EU. Falls Nebenwirkungen auf mehr als einem Weg gemeldet werden, muss dies ab der zweiten Meldung angegeben werden, damit die Meldungen nicht doppelt eingehen.

Die Initiative Gebrauchsinformation 4.0®

Die Initiative Gebrauchsinformation 4.0® hat zum Ziel Arzneimittelinformationen zu digitalisieren, damit Patient*innen jederzeit alle aktuellen, behördlich geprüften Informationen zu ihren Medikamenten abrufen können. 
Weitere Informationen finden Sie hier: Digitale Gebrauchsinformationen von Novartis | Novartis Deutschland.

Referenzen:

L. Goltz, J. Schröder, W. Kirch. Nahrungsergänzungsmittel – Evaluation der Patientenanfragen an einen Arzneimittelberatungsdienst. URL: Thieme E-Journals - DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift / Full Text. Zugriff am 27.11.2025.

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Medikamente – Nehme ich zu viele ein? URL: https://register.awmf.org/assets/guidelines/053_D_Ges_fuer_Allgemeinmed…. Zugriff am 27.11.2025.

Leitliniengruppe Hessen, DEGAM: S3-Leitlinie Multimedikation, Langfassung, AWMF-Registernummer: 053 – 043. 2. Auflage 2021. URL: Multimedikation - DEGAM oder Hausärztliche Leitlinie: Multimedikation | Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. Zugriff am 27.11.2025.

Ferber, Liselotte. Arzneimittelverordnungen: Patienten erwarten nicht immer ein Rezept. Dtsch Arztebl 2000; 97(26): A-1794 / B-1518 / C-1416. Zugriff am 27.11.2025.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Faktenblatt Polymedikation. URL: https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/Faktenblaetter/Faktenb…. Zugriff am 27.11.2025.

Nebenwirkung. URL: Nebenwirkung - DocCheck Flexikon. Zugriff am 27.11.2025

BfArM. Arzneimittelsicherheit in Deutschland - das Meldesystem für Nebenwirkungen. URL: https://www.bfarm.de/DE/Aktuelles/Blog/_docs/2022-11-07-nebenwirkungen-…. Zugriff am 27.11.2025.

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Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Packungsbeilage lesen lernen. URL: Packungsbeilagen lesen lernen – Beipackzettel verstehen | vfa. Zugriff am 27.11.2025.

IQWiG. Gesundheitsinformation. URL: Startseite | Gesundheitsinformation.de. Zugriff am 27.11.2025.

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Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (vfa). Wie man Nebenwirkungen melden kann. URL: Nebenwirkungen melden – Medikamente sicherer machen | vfa. Zugriff am 27.11.2025.

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Deutsche Apotheker Zeitung. Packungsbeilage – Fachinformation. Rechtliche Grundlagen von Arzneimittelinformation und Kennzeichnung. URL: Packungsbeilage - Fachinformation - Deutsche Apotheker Zeitung. Zugriff am 27.11.2025.