Willkommen in Basel. Seit über 250 Jahren ist diese Stadt Heimat – für Novartis und ihre Vorgängerfirmen ebenso wie für Menschen, Ideen und Geschichten aus aller Welt. Zum Eidgenössischen Jodlerfest heissen wir Stimmen, Traditionen und Persönlichkeiten aus allen Regionen der Schweiz willkommen. In Basel, wo Kultur und Innovation seit jeher Hand in Hand gehen, finden Brauchtum und Zukunft zusammen – lebendig, offen und verbindend.

Wir freuen uns, dass Sie hier sind.

Manuela Amrein Kieser

Sophie Brodbeck: 
Sophie aus Buus (BL) ist Logopädie-Studentin, doch ihr Herz schlägt für den Jodelgesang. Schon als Kind zog es sie vom normalen Kinderchor direkt in den Jodelchor. Für sie ist das gemeinsame Singen pure Energie und Verbundenheit. Am Jodlerfest in Basel tritt sie sowohl im Duett als auch mit dem Jugendjodelchor der Nordwestschweiz auf.

Ruedi Roth

Ruedi Roth: 
Ruedi Roth aus Hemberg im Toggenburg ist eine feste Grösse in der Schweizer Volksmusik. Der ehemalige Bauer arbeitet heute als freier Journalist und Komponist, dessen Werke sogar bis nach Hollywood reichten. Das Jodeln lernte er von seiner Mutter. Es ist für ihn ein Moment, in dem er ganz in der Musik aufgeht und die Tradition lebendig spürt.

Malina Grimm

Malina Grimm: 
Die 15-jährige Malina aus dem Thurgau ist ein echtes Alphorn-Wunderkind. Mit sechs Jahren entdeckte sie das Instrument für sich und gewann kürzlich den «Viva-Nachwuchspreis» von SRF-Musikwelle. In Basel tritt sie mit ihrer Gruppe «Sonneberg» auf und geniesst die einzigartige Festatmosphäre mit all den Trachten.

Claude Tornare

Claude Tornare: 
Claude aus Genf ist von Beruf Busfahrer, doch seine grosse Leidenschaft gilt dem Fahnenschwingen. Vor zehn Jahren entdeckte er auf einem Ausflug ins Greyerzerland seine Leidenschaft für diese Kunst. Für ihn ist das Fahnenschwingen mehr als nur Sport – es ist ein Erbe, das ihm im Blut liegt und bei den Zuschauern Gänsehaut erzeugt.

Sophie Brodbeck

Manuela Amrein-Kieser: 
Manuela aus Retschwil ist Physiotherapeutin, vierfache Mutter und leidenschaftliche Jodlerin. Das Singen wurde ihr in die Wiege gelegt, doch die technische Ausbildung erhielt sie erst mit 18. Heute tritt sie oft mit ihrer Mutter im Duett auf und singt beim «Jodlerchörli Heimelig am Gschweich». Für sie sind die spontanen Begegnungen auf der Strasse das Schönste am Jodlerfest, bei denen sie mit JodlerInnen aus der ganzen Schweiz ein gemeinsames Lied anstimmt.