Digital in allen Unternehmensbereichen

Novartis treibt die strategische Fokussierung auf Digitalisierung überall in der Firma voran. Hier einige Beispiele.

Kooperation mit Patientenorganisationen 

Seit 2016 veranstaltet Novartis den European Patient Innovation Summit (EPIS). Dabei diskutieren Patient*innen länderübergreifend mit dem Unternehmen über Chancen und Herausforderungen digitaler Gesundheitslösungen. 2020 nahmen über 200 Patientenorganisationen aus 18 europäischen Ländern teil. Ihre Empfehlungen für die Entwicklung digitaler Lösungen finden Sie unter https://episummit.net/

Digitale Unterstützung von Lieferketten und Vertrieb

Cloudbasierte Insight Center bündeln Informationen über Lieferketten und stellen diese in Echtzeit zur Verfügung. Neben der Lieferkette werden deshalb auch Produktion und Vertrieb Teil des Projekts. So soll maschinelles Lernen die Leistung der Standorte, aber beispielsweise auch Maschinenausfälle prognostizieren. Sogenannte digitale Zwillinge und Prognosemodelle zur Nachfrage ermöglichen so eine effizientere Versorgung.
https://www.novartis.com/news/amazon-web-services-aws-announces-strategic-collaboration-novartis-accelerate-digital-transformation-its-business-operations

Die „Nerve Live“-Plattform

Klinische Studien mit neuen Wirkstoffen und anderen innovativen Therapien sind eine riesige logistische Herausforderung. Um es allen Beteiligten – von den Patient*innen bis zu den Studienzentren und Prüfärzt*innen – leichter zu machen und einen möglichst reibungslosen Ablauf zu sichern, hat Novartis die „Nerve Live“-Plattform entwickelt. In diesem Kontrollzentrum überwacht und steuert Novartis den Ablauf aller weltweit laufenden klinischen Studien – digital und rund um die Uhr. Eines seiner Herzstücke: eigens für die Plattform programmierte prädiktive Algorithmen, die potenziell auftretende Probleme voraussagen können. Entsprechend schnell lassen sich Lösungen finden. Und: Apps und Sensoren sammeln fleißig wie die Bienen unentwegt die im Studienprotokoll vereinbarten Alltagsdaten, ohne dass die Patientinnen und Patienten ihr Studienzentrum aufsuchen müssen.