Novartis beobachtet weiterhin die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Erkrankung, wobei die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden und unserer Patient*innen unser oberstes Anliegen sind.

Als führendes Gesundheitsunternehmen hat Novartis die Möglichkeit, eine aktive Rolle im globalen Kampf gegen COVID-19 zu spielen. Wir prüfen derzeit, wie wir mit unseren Partnern in der Industrie zusammenarbeiten und unsere Produktionskapazitäten und -fähigkeiten nutzen können, um einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu leisten.

Im Januar haben wir bekanntgegeben, dass wir die Anstrengungen bei der weltweiten Impfstoffproduktion aktiv unterstützen werden. Des Weiteren beteiligen wir uns gemeinsam mit Partnern an Konsortien zur Forschung und Entwicklung und unterstützen besonders betroffene Gemeinschaften.

Weitere Informationen zum weltweiten Engagement von Novartis finden Sie hier auf unserer globalen Webseite (in englischer Sprache).


Aktuelles

Update zu Corona-Maßnahmen an deutschen Standorten: 3G-Empfehlung

Als ein führendes Unternehmen im Gesundheitssektor unterstützt Novartis weltweit die Impfbemühungen als zentrales Element, um die Pandemie hinter uns zu lassen.

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Novartis unterzeichnet weitere Anfangsvereinbarung: Produktion des COVID-19- Impfstoffkandidaten von CureVac in Kundl, Österreich, geplant

Bis zu 50 Mio. Dosen des mRNA-Impfstoffkandidaten CVnCoV sollen bis Ende 2021 und weitere 200 Mio. Dosen in 2022 produziert werden. Die Auslieferung an CureVac zur Weiterverarbeitung und Abfüllung soll voraussichtlich ab Sommer 2021 erfolgen.

Pressemitteilung von Novartis Österreich


Novartis Deutschland sieht sich bei der Bekämpfung von COVID-19 in der gesellschaftlichen Pflicht und richtete zu Beginn der Pandemie einen Fonds in Höhe von einer Million US-Dollar (ca. 910.000 €) ein.

Der größte Teil des Geldes floss bereits in gemeinnützige Organisationen oder staatliche Einrichtungen an den Standorten von Novartis in Deutschland. Das Engagement wird auch in diesem Jahr weitergeführt. So haben die Mitarbeitenden viele Ideen und Vorschläge zu lokalen Vereinen oder Einrichtungen eingereicht, die mit den Folgen der Coronapandemie zu kämpfen haben, eingereicht.

Novartis hat nun weitere 95.000 Euro ausgezahlt, davon 80.000 an Stadtmissionen, Bahnhofsmissionen oder andere gemeinnützige Vereine an den Novartis Standorten sowie 15.000 an weitere Projekte.

Novartis Mitarbeitende bei der Spendenübergabe von 10.000 Euro an die Stadtmission Nürnberg.

Novartis Mitarbeitende bei der Spendenübergabe von 10.000 Euro an die Stadtmission Nürnberg. Das Geld wird in die beiden Projekte „Erste Hilfe trotz(t) Corona“ und „Die Not im Verborgenen“ fließen.


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Novartis unterzeichnet erste Vereinbarung zur Bereitstellung von Produktionskapazitäten für den COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer

Dies ist die erste von mehreren Vereinbarungen, die Novartis prüft, um Produktionskapazitäten und -kompetenzen zur Bekämpfung der Pandemie zu nutzen und die weltweite Versorgung mit COVID-19-Impfstoff zu unterstützen.

Verladen der 100.000 Atemschutzmasken für das BMG

Novartis Engagement gegen COVID-19

Die Welt kennt derzeit nur ein Thema: COVID-19. Novartis hat im Schulterschluss mit Forschern und Verantwortlichen in Gesundheitsindustrie, Behörden und Politik weltweit und in Deutschland auf die Pandemie durch das Virus SARS-CoV-2 reagiert.

Eine Spende von 100.000 Atemschutzmasken

Zusätzlich hat Novartis über 100.000 Atemschutzmasken an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geschickt. Es handelt sich um Masken aus vorhandenen Beständen, die das Unternehmen nicht unmittelbar für den Schutz der Mitarbeitenden und/oder die Sicherung der systemrelevanten Arzneimittelproduktion braucht. Das BMG kümmert sich zentral um die Verteilung.

Produktion der Arzneimittel läuft unverändert weiter

An allen deutschen Produktionsstandorten für Arzneimittel geht die Herstellung für den deutschen und internationalen Markt wie geplant weiter. Es sind ausreichend Rohstoffe vorhanden, die Anlieferung weiterer benötigter Rohstoffe funktioniert ebenfalls planmäßig. Wir erwarten derzeit keine Unterbrechung der Lieferkette für den Großteil des Portfolios.

Gemeinsame Forschung und Entwicklung gegen COVID-19

Novartis plant auch internationale Studien mit Medikamenten, die bereits für andere Erkrankungen zugelassen sind. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in zwei industrieübergreifenden Kooperationen, die mehrere Pharmafirmen und öffentliche Wissenschaftsinstitutionen in koordinierte Forschungsprogramme einbeziehen. Dies ist zum einen die „Innovative Medicines Initiative“ (IMI). Sie hat bereits eine Studie lanciert, die Nutzen und Risiken von vier potenziellen Medikamenten gegen COVID-19 ermitteln soll. Zum anderen kooperiert Novartis international mit der Bill und Melinda Gates-Stiftung. Zusammen wollen die Partner die Entwicklung, Produktion und Verteilung von Impfstoffen, Diagnostika und Therapien für COVID-19 beschleunigen. Das Ziel: die Prüfung und Entwicklung vielversprechender Wirkstoffe rasch und wissenschaftlich fundiert voranzubringen.

Das globale Engagement von Novartis

Weltweit hat Novartis International einen Fonds in Höhe von 20 Millionen US-Dollar eingerichtet, um von der Corona-Krise betroffenen Gemeinschaften zu helfen (PDF, 331KB). Gefördert werden Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Es geht dabei um:

  • die Stärkung der lokalen und nationalen Gesundheitsinfrastruktur, einschließlich der Finanzierung zusätzlichen medizinischen Personals, sowie die Beschaffung von Medikamenten und medizinischen Geräten;
  • die Einrichtung digitaler Plattformen für die Sammlung von COVID-19-bezogenen Daten, die Fernversorgung im Gesundheitswesen und die effektive Verbreitung wichtiger Informationen zur öffentlichen Gesundheit;
  • Gesundheitsprogramme, die speziell auf die Pandemiebekämpfung ausgerichtet sind.

Illustration: Coronavirus (Centers for Disease Control and Prevention)

Vas Narasimhan

Vas Narasimhan, CEO von Novartis, beantwortet die häufigsten Fragen zu Forschung und Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen gegen COVID-19.


Weitere Informationen über unsere Zusammenarbeit in Konsortien, um die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Impfstoffen, Diagnostika und Behandlungen für COVID-19 zu beschleunigen.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung von Novartis Global (englisch)

Novartis verpflichtet sich, Forschung und Entwicklung durch Medikamentenspenden gemeinsam mit Partnern und Konsortien voranzutreiben.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung von Novartis Global (englisch)

Novartis kündigt umfangreiche Maß­nahmen als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie an; Einrichtung eines globalen Fonds in Höhe von 20 Millionen USD zur Unterstützung betroffener Gemeinschaften.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung (PDF, 330 KB)

Wir setzen unsere Arbeit fort mit der grund¬sätzlichen Regelung, dass die Büros zwar offen bleiben, aber alle Mitarbeitenden, die von zu Hause aus arbeiten können, aufgefordert sind, flexibel von zu Hause zu arbeiten. Wir reduzieren dadurch die Anzahl der Mitarbeitenden, die unsere Gebäude besuchen, um diejenigen Mitarbeitenden zu schützen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können. Wir werden die Situation kontinuierlich bewerten und unsere Maßnahmen entsprechend anpassen.

Zusätzlich hat Novartis ihre allgemeine internationale Reisebeschränkung aktualisiert.

Medizinisches Fachpersonal, das digital mit uns in Kontakt treten möchte, findet weitere Information auf unserer Serviceplattform Zusammen Gesund (DocCheck- /Login- geschützt).

Novartis beobachtet weiterhin die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Erkrankung, wobei die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden und der Patient*innen unser oberstes Anliegen sind. Wir wollen auch künftig Patient*innen auf der ganzen Welt mit unseren Medikamenten versorgen und erwarten zum aktuellen Zeitpunkt keine Unterbrechungen der Versorgungskette.

Novartis hat außerdem folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Wir aktualisieren unsere Reiseempfehlungen entsprechend den Warnstufen des US Centers for Disease Control and Prevention.
  • Wir haben Empfehlungen herausgegeben, wie sich unsere Mitarbeitenden gegen Coronavirus-Infektionen schützen können.
  • Wo es erforderlich war, haben wir Risikominderungspläne erlassen, um kontinuierliche Medikamentenlieferungen an Lager unserer klinischen Studien sicherzustellen. Und wir arbeiten eng mit den Behörden zusammen, um eine Medikamentenabgabe an Studienteilnehmende weiterhin zu gewährleisten.

Nach dem dringlichen Appell der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA), Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet des Coronavirus zu leisten, hat Novartis sich dazu bereit erklärt, dieser Aufforderung nachzukommen: Wir werden eine Reihe an Wirkstoffen aus unserer Wirkstoffbibliothek zur Verfügung stellen, die wir für antivirale In-vitro-Tests als geeignet erachten.

Unsere Generika-Division Sandoz hat sich dazu verpflichtet, die Preise für ausgewählte Medikamente stabil zu halten, die bei der Behandlung von Coronavirus-Infektionen helfen könnten. Dazu zählen vor allem antivirale Präparate sowie Antibiotika gegen Lungenentzündung. Mehr dazu in der Pressemitteilung von Sandoz.

Novartis wird alle weiteren Entwicklungen rund um das Coronavirus weiterhin beobachten und alle notwendigen Schritte einleiten, um Mitarbeitende und Patient*innen entsprechend der gegebenen Situation zu schützen.