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August 29, 2012 08:00 CET

Novartis International BioCamp unterstreicht die Bedeutung von Global R&D bei der Erfüllung von Patientenbedürfnissen in Schwellenländern

  • Die internationale Veranstaltung bringt 60 Studierende aus 21 Ländern und Regionen an den Hauptsitz von Novartis in Basel, Schweiz
  • Das dynamische BioCamp-Programm gibt Studierenden Einblick in die wissenschaftlichen Fortschritte und in unternehmerische Chancen
  • Der CEO von Novartis hebt die weltweite Stärke und das vielfältige Gesundheitsportfolio des Unternehmens hervor, mit denen Novartis auf die Patientenbedürfnisse in den Schwellenländern eingeht

Basel, 29. August 2012 - Novartis eröffnete sein International Biotechnology Leadership Camp (BioCamp). Das jährlich stattfindende, dreitägige Seminar bringt Fachexperten aus den Bereichen Biotechnologie und Wirtschaft mit 60 ausgewählten Studierenden von führenden internationalen Universitäten aus 21 Ländern und Regionen zusammen. Das BioCamp von Novartis stellt dieses Jahr den Zugang zur Gesundheitsversorgung und die Bedeutung von Forschung und Entwicklung (F&E) in den Schwellenländern heraus. Zudem wird aufgezeigt, wie der innovative Forschungsansatz dazu beiträgt, die globale Reichweite im Bereich der klinischen Entwicklung zu erhöhen.

Das Unternehmen verpflichtet sich weiterhin zu nachhaltigen F&E-Investitionen, um zielgerichtete Therapien zu entwickeln, welche die medizinische Praxis verändern und den grössten Mehrwert für die Patienten schaffen könnten. Dies zeigt sich besonders deutlich in der Strategie des Unternehmens im Hinblick auf die Schwellenländer, die einen wichtigen und wachsenden Bereich für die Innovation und klinische Entwicklung von Novartis darstellen. So hat Novartis zum Beispiel in Hyderabad, Indien, ein erstklassiges Zentrum für die klinische Entwicklung errichtet, das 1 000 lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

2011 steuerten die sechs umsatzstärksten Schwellenmärkte 10% zum Gesamtnettoumsatz von Novartis bei, was die führende Stellung des Unternehmens in diesen Ländern unterstreicht. Dies wird durch selektive Investitionen in die Innovation, Infrastruktur und Menschen unterstützt, um die Präsenz von Novartis in China, Brasilien, Russland und Indien sowie in anderen ausgewählten Schwellenländern auszubauen.

"Das beschleunigte Wachstum in den Schwellenmärkten ergänzt unsere Stärken in Europa und Nordamerika und ist der Schlüssel für die Umsetzung unserer langfristigen Unternehmensstrategie", so Joseph Jimenez, CEO von Novartis. "Durch enge Arbeitsbeziehungen mit lokalen Gesundheitsdienstleistern werden die medizinische Versorgung und der Zugang der Patienten in den Industrie- und Schwellenländern verbessert. Wir hoffen, dass die Studierenden des BioCamp in Zukunft massgeblich dazu beitragen, dass die Patienten weltweit optimal versorgt werden."

Seit der Lancierung des BioCamp im Jahr 2004 hat Novartis mehr als 500 hochbegabten Hochschulabsolventen Einblicke in die Life-Science-Branche und das Unternehmertum gewährt. Dieses Jahr werden die Studierenden unter anderem Vorträge von Dr. Rolf M. Zinkernagel, einem Nobelpreisträger und Mitglied des Verwaltungsrats der Novartis AG, und Prof. Susan Gasser, Direktorin des Friedrich Miescher Instituts für Biomedizinische Forschung, hören. Die Studierenden des BioCamps haben zudem Gelegenheit zur Interaktion mit Wissenschaftlern und Führungskräften von Novartis, die den Ansatz des Unternehmens bei der Entwicklung von Medikamenten wesentlich prägen. Dabei erhalten sie Informationen über bahnbrechende neue Medikamente, die Therapiemöglichkeiten für bisher unzureichend behandelbare Krankheiten bieten. Das Programm soll Studierende dabei unterstützen, Trends und Herausforderungen in den Bereichen Biotechnologie und Life Sciences zu verstehen. Gleichzeitig erhalten sie Auskunft aus erster Hand über den Aufbau und die Leitung eines Biotechnologieunternehmens. Das BioCamp hat dazu beigetragen, Brücken zu lokalen Gemeinschaften zu schlagen und Beziehungen für die künftige Zusammenarbeit in der Forschung und klinischen Entwicklung aufzubauen.

"Um besser auf die zunehmende Prävalenz von Krankheiten eingehen zu können, stärken wir die Führungsposition und weltweite Effizienz durch eine gezielte Expansion der klinischen Entwicklung in Schwellenländern. Unser Ansatz zeigt in Ländern wie China, Südafrika, Russland und Südkorea positive Resultate", bemerkte Dr. Patrice Matchaba, Executive Vice President, Global Head of Development Operations, Novartis Pharmaceuticals, und Referent am diesjährigen BioCamp.

Novartis möchte sicherstellen, dass Patienten schnellstmöglich von neuen Medikamenten profitieren können. Dies soll durch eine raschere Entwicklung, die Erweiterung der klinischen Studien auf neue Märkte sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Regierungen in Bezug auf neue Technologien bewirkt werden. Im Zuge der Bemühungen um eine führende Stellung in der Innovation im Gesundheitswesen fördert Novartis eine Mischung aus Corporate Citizenship und Unternehmertum zum Wohl der Patienten in den Schwellenländern und rund um die Welt.

Im ersten Halbjahr 2012 stieg der Nettoumsatz in unseren aufstrebenden Wachstumsmärkten, die alle Märkte ausser den USA, Kanada, Westeuropa, Australien, Neuseeland und Japan umfassen, um 6% (bei konstanten Wechselkursen). Er trug 24% zum Gesamtnettoumsatz von Novartis bei. Unsere Strategie beruht auf unserem starken Engagement für Innovation, Wachstum und Produktivität über unser gesamtes diversifiziertes Portfolio hinweg.

Über BioCamp
Das vor neun Jahren in Taiwan erstmals durchgeführte BioCamp hat sich zu einem internationalen Forum für Wissenschafts- und Wirtschaftsstudenten aus aller Welt entwickelt. Es bietet ihnen die Gelegenheit, zu lernen, Ideen auszutauschen und in einem äusserst wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld zusammenzuarbeiten. Nach den bisherigen Veranstaltungsorten Tokio, Hongkong und Cambridge, Massachusetts, findet das internationale BioCamp dieses Jahr zum dritten Mal am topmodernen globalen Hauptsitz von Novartis in Basel (Schweiz) statt.

Disclaimer
Die vorstehende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die daran erkennbar sind, dass sie Begriffe wie "Engagement", "könnten", "Zukunftsvision", "hoffen", "wird/werden", "soll/sollen", "möchte sicherstellen", "Bemühungen", "Strategie" oder ähnliche Ausdrücke bzw. ausdrückliche oder implizierte Erklärungen über die Entwicklung möglicher neuer Medikamente oder die potenziellen künftigen finanziellen Ergebnisse von Novartis beinhalten. Es wird empfohlen, sich nicht übermässig auf diese Aussagen zu verlassen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln die momentanen Ansichten der Geschäftsleitung hinsichtlich zukünftiger Ereignisse und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Es besteht keine Garantie, dass neue Medikamente von Novartis in einem Markt oder zu einem bestimmten Zeitpunkt für den Verkauf oder eine neue Indikation oder erweiterte Produktkennzeichnung genehmigt werden. Es gibt ebenfalls keine Garantie dafür, dass Novartis künftig bestimmte finanzielle Ergebnisse erreichen wird. Insbesondere können die Erwartungen des Managements unter anderem durch folgende Faktoren enttäuscht werden: unvorhergesehene Verzögerungen bei der Forschung und Entwicklung bzw. der Resultate, unerwartete Ergebnisse klinischer Studien, einschliesslich unerwarteter neuer klinischer Daten und unerwarteter zusätzlicher Analysen bereits vorhandener klinischer Daten, unerwartete Massnahmen oder Verzögerungen seitens der Zulassungsbehörden oder der Regierungsbehörden im Allgemeinen, die Fähigkeit von Novartis, Patente oder andere Rechte zum Schutz von geistigem Eigentum zu erhalten und aufrechtzuerhalten, der Wettbewerb im Allgemeinen, Preisdruck seitens der Regierung, der Industrie und der allgemeinen Öffentlichkeit, die möglichen Auswirkungen der oben erwähnten Faktoren auf die Bewertung der Aktiva und Passiva von Novartis, die in der Konzernrechnung ausgewiesen werden, sowie andere Risiken oder Faktoren, die im jüngsten Dokument "Form 20-F" der Novartis AG, das bei der "US Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurde, zusammengefasst sind. Sollte(n) eine(s) oder mehrere dieser Risiken oder Unsicherheiten tatsächlich eintreten, oder sollten sich zugrunde liegende Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den hier beschriebenen erhofften, vermuteten, geschätzten oder erwarteten Ergebnissen abweichen. Die hierin bereitgestellten Informationen befinden sich auf dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Novartis ist nicht verpflichtet, irgendwelche zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren.

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Basel (Schweiz) bietet ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen: mit innovativen Arzneimitteln, Augenpflege, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika, rezeptfreien sowie Tiergesundheitsprodukten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit weltweit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2011 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 58,6 Milliarden. Er investierte rund USD 9,6 Milliarden (USD 9,2 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 126 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Novartis ist auf Twitter. Melden Sie sich an, und verfolgen Sie @Novartis unter http://twitter.com/novartis und BioCamp Tweets mit dem Hashtag #BioCamp2012.

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