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February 23, 2012 13:06 CET

Aktionäre folgen sämtlichen Empfehlungen des Verwaltungsrats von Novartis

  • Aktionäre genehmigen 15. Dividendenerhöhung in Folge auf CHF 2.25 pro Aktie (+2%) für 2011 - dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 63% des Reingewinns aus fortzuführenden Geschäftsbereichen

  • Novartis bestätigt den Ausblick für den Konzern und bekräftigt ihr Bekenntnis zu einer konsequenten Einhaltung hoher Qualitätsstandards in sämtlichen Produktionsaktivitäten

  • Dr. Dimitri Azar als neues Mitglied des Verwaltungsrats von Novartis für eine dreijährige Amtszeit gewählt

  • Prof. Dr. Srikant Datar, Dr. Andreas von Planta und Dr. Wendelin Wiedeking für eine Amtszeit von drei Jahren wiedergewählt; Prof. Dr. William Brody und Prof. Dr. Rolf M. Zinkernagel für eine Amtszeit von zwei Jahren wiedergewählt

Basel, 23. Februar 2012 - Im Rahmen ihrer ordentlichen Generalversammlung sind die Aktionäre von Novartis heute sämtlichen Empfehlungen des Verwaltungsrats gefolgt. Unter anderem stimmten sie einer Erhöhung der Dividende um 2% auf CHF 2.25 für 2011 zu - dies ist die 15. Dividendenerhöhung in Folge seit der Gründung von Novartis im Jahr 1996.

Insgesamt nahmen 1.896 Aktionäre an der Generalversammlung in Basel teil. Somit waren 1,45 Milliarden Aktien bzw. 52,8% der ausgegebenen 2,75 Milliarden Aktien von Novartis vertreten.

"Das Jahr 2011 war erneut von einem unsicheren Geschäftsumfeld geprägt. So machten sich die staatlichen Haushaltsdefizite, die beträchtlichen Turbulenzen an der Währungsfront und die verstärkte regulatorische Überwachung bemerkbar. Dank der Fokussierung auf Innovation und der Ausweitung der geografischen Präsenz war Novartis mit ihrem attraktiven Geschäftsportfolio jedoch auch in diesem Jahr erfolgreich. Neue und jüngst eingeführte Produkte zählten 2011 einmal mehr zu den wichtigsten Wachstumsträgern und legen den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft", sagte Dr. Daniel Vasella, Präsident des Verwaltungsrats von Novartis.

Die Aktionäre stimmten einer Dividende von CHF 2.25 pro Aktie für 2011 im Vergleich zu CHF 2.20 im Jahr 2010 zu. Das bedeutet eine Ausschüttungsquote von rund 63% des Reingewinns aus fortzuführenden Geschäftsbereichen. Datum der Dividendenzahlung für 2011 ist der 1. März 2012.

Der Konzern bekräftigte die Erwartungen für 2012. So sollen anhaltende Fortschritte in der Umsetzung seiner strategischen Prioritäten Innovation, Wachstum und Produktivität in allen Geschäftsbereichen erzielt und weiter vorangetrieben werden. Novartis will die Strategie umsetzen, über ihr Gesundheitsportfolio die wachsenden Bedürfnisse der Patienten und der alternden Gesellschaften weltweit zu erfüllen. Es wird davon ausgegangen, dass das Umsatzwachstum des Konzerns bei konstanten Währungen vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse dem Ergebnis von 2011 entsprechen wird. Zudem wird erwartet, dass die seit 2007 eingeführten Produkte weiterhin ein kräftiges Wachstum verzeichnen und die negativen Auswirkungen der Generika-Konkurrenz, der sinkenden Umsätze bei Tekturna/Rasilez (es wird mit Umsatzeinbussen von über 50% gegenüber 2011 gerechnet), der erwarteten Preissenkungen sowie der voraussichtlichen Umsatzrückgänge bei Enoxaparin ausgleichen werden. Diese Erwartung geht davon aus, dass mit den Lieferungen ab dem Werk in Lincoln Mitte des Jahres begonnen werden kann. Die operative Kerngewinnmarge in konstanten Währungen dürfte voraussichtlich leicht unter den Wert von 2011 sinken. Zwar leisten Produktivitäts- und Margenverbesserungen bei den seit 2007 eingeführten Produkten einen wichtigen Beitrag zur Rentabilitätssteigerung. Sie dürften jedoch nicht ausreichen, um die Margenverluste vollständig auszugleichen, die sich aus der Generika-Konkurrenz, der Preiserosion, dem Investitionsbedarf zur Förderung des nachhaltigen Wachstums neuer Produkte sowie einer verspäteten Wiederaufnahme der Produktion im Werk Lincoln ergeben dürften.

Im Laufe der ordentlichen Generalversammlung bekräftigte Joseph Jimenez, CEO von Novartis, erneut das Bekenntnis des Unternehmens zu einem einheitlichen hohen Qualitätsstandard in sämtlichen Divisionen von Novartis. "Wir haben sowohl mit Kunden als auch mit beunruhigten Sicherheitsbeauftragten des öffentlichen Dienstes gesprochen und sie haben uns klar gesagt, was sie von uns erwarten: Sie wollen sich darauf verlassen können, dass unsere Produkte sicher und wirksam sind und ordnungsgemäss hergestellt wurden. Wir wollen sicherstellen, dass alle Standorte die Qualitätsstandards von Novartis konsequent einhalten. Zudem müssen wir die Qualitätsstandards in einigen unserer Produktionsstandorte weiter verbessern. Wie ernst es uns damit ist, zeigen die Investitionen und Veränderungen, die wir tätigen bzw. einleiten, um dieses Ziel zu erreichen", so Jimenez.

Ausserdem wählten die Aktionäre Dr. med. Dimitri Azar für eine Amtsdauer von drei Jahren in den Verwaltungsrat von Novartis. Dr. Azar ist US-Staatsbürger und Dekan des College of Medicine sowie Professor für Ophthalmologie, Bioengineering und Pharmakologie an der University of Illinois in Chicago, USA. Er besitzt einen Hochschulabschluss in Medizin der Amerikanischen Universität in Beirut, Libanon, einen Honorary Master of Arts der Harvard University sowie einen Executive Master of Business Administration der Booth School of Business der Universität von Chicago. Dr. Azar ist ein international anerkannter Augenchirurg und erfolgreicher Wissenschaftler. Seit 1994 wurde er jedes Jahr in den Listen "The Best Doctors in America" und "Castle Connolly Top Doctors in America" genannt. Er hat mehrere Positionen in Ausschüssen der American Academy of Ophthalmology inne, ist Mitglied der American Ophthalmological Association und des Stiftungsrats der Chicago Ophthalmological Society sowie der Association of Research in Vision and Ophthalmology. Er wurde als Führungspersönlichkeit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem 2009 Lans Distinguished Award der International Society of Refractive Surgery.

Des Weiteren wurden Prof. Dr. Srikant Datar, Dr. Andreas von Planta und Dr. Wendelin Wiedeking für eine dreijährige Amtszeit sowie Prof. Dr. William Brody und Prof. Dr. Rolf M. Zinkernagel für eine zweijährige Amtszeit (wegen des Erreichens der Altersgrenze für die Wahl in den Verwaltungsrat) wiedergewählt.

Disclaimer
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunfts­bezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument 'Form 20-F' der Novartis AG, das bei der 'US Securities and Exchange Commission' hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, ophthalmologischen Produkten, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen, rezeptfreien Medikamenten und tiermedizinischen Produkten. Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2011 erzielten die fortzuführenden Geschäfts­bereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 58,6 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 9,6 Milliarden (USD 9,2 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Die Novartis Konzern­gesellschaften beschäftigen rund 124 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Voll­zeitstellen­äquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

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