- Das interaktive BioCamp-Programm gibt Studierenden Einblick in den wissenschaftlichen Fortschritt und in unternehmerische Chancen
- Achte Ausgabe der jährlichen Veranstaltung bringt 60 herausragende Studierende aus 24 Ländern und Regionen an den Novartis Hauptsitz nach Basel
- Novartis bietet ein integrierendes, leistungsstarkes Umfeld, in dem Diversität geschätzt und genutzt wird, um innovative Lösungen für bisher unerfüllte Patientenbedürfnisse zu finden
Basel, 29. August 2011 - Novartis eröffnete heute das achte International Biotechnology Leadership Camp (BioCamp). Das jährlich stattfindende dreitägige Seminar bringt Fachexperten aus den Bereichen Biotechnologie und Wirtschaft mit 60 ausgewählten Studierenden von führenden internationalen Universitäten in 24 Ländern und Regionen zusammen. Diesjähriges Schwerpunktthema war die zunehmende Bedeutung unternehmensweiter Diversität bei der Förderung von Innovationen in allen Bereichen von Novartis, einschliesslich wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung.
"Diversität und Integration sind ein entscheidender Grundstein unserer Kernstrategien. Die Diversität von Menschen, Kulturen, Denkweisen und Ansätzen führt zu bahnbrechenden Medikamenten", erklärte Joseph Jimenez, CEO von Novartis. "Unser Ziel bei Novartis ist neben der Entwicklung der Medikamente der nächsten Generation auch die Ausbildung und die Inspiration der nächsten Generation von Wissenschaftlern. Hierbei wollen wir nicht nur einen Talentpool für Novartis, sondern auch Führungskräfte für die gesamte Gesundheitsbranche aufbauen."
Unter den ausgewählten BioCamp-Teilnehmern sind auch 20 Studierende aus der Schweiz - von der EPFL Lausanne, der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Lausanne, Zürich und St. Gallen.
Die Teilnehmenden haben Gelegenheit zur Interaktion mit führenden Wissenschaftlern von Novartis, die den Ansatz des Unternehmens bei der Wirkstoffentdeckung wesentlich mitprägen. Dabei erhalten die Studenten Informationen über bahnbrechende neue Medikamente, die Therapiemöglichkeiten für bisher unzureichend behandelbare Krankheiten bieten. Das interaktive Programm soll Studierende dabei unterstützen, Trends und Herausforderungen in den Bereichen Biotechnologie und Life Sciences zu verstehen. Gleichzeitig erhalten sie Auskunft aus erster Hand über den Aufbau und die Leitung eines Biotechnologieunternehmens. Im Rahmen des BioCamps haben die Studierenden zudem die Möglichkeit, Berufschancen in der Pharma- und Biotechbranche auszuloten und sich mit hochbegabten Kommilitonen aus anderen Ländern auszutauschen.
"Innovation wird durch die Diversität von Meinungen, Perspektiven und Ideen von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund und unterschiedlichen Berufserfahrungen gefördert. Durch die Unterstützung von Diversität am Arbeitsplatz wollen wir bei Novartis weiter eine Kultur stärken, die innovativ, respektvoll und integrierend ist", kommentierte Colin Pillai, Head of Diversity & Inclusion Office bei Pharmaceuticals Development.
"Unser wissenschaftlicher Ansatz ist offen, unternehmerisch und kollegial und fördert so eine Umgebung, in der Hindernisse und konventionelle Denkweisen nicht einfach so akzeptiert werden. Fortschritte bei der Entwicklung neuer Medikamente und in der biomedizinischen Forschung erfordern zunehmend vielfältige, multikulturelle, interdisziplinäre und auf Teamarbeit basierende Ansätze", bemerkte Dr. Dhavalkumar D. Patel, Head of Novartis Institutes for BioMedical Research (NIBR) Europe und Global Head of the Autoimmunity, Transplantation and Inflammation Disease Area.
Die Studierenden werden auch einige der neuesten Labors von Novartis besuchen. Der zukunftsweisende Novartis Campus in Basel fördert Innovation und Kreativität durch Arbeitsumgebungen, welche die Zusammenarbeit und das Teamwork erleichtern. Das Campus-Projekt besteht aus 14 neuen Forschungs- und Bürogebäuden, die bereits eröffnet sind, und Plänen für vier weitere Bauten. Derzeit arbeiten mehr als 7.000 Mitarbeitende auf dem Novartis Campus. Nach Fertigstellung des Projekts werden dort Arbeitsplätze für etwa 13.000 Personen vorhanden sein.
Am letzten Tag des Seminars werden die Teilnehmenden gruppenweise einen Business Case ausarbeiten und einer Jury von Experten vorstellen. Die Jury wird drei Einzelpersonen und ein Team für ihren Beitrag, ihre Leistungen, ihre führende Rolle und ihre Teamarbeit auszeichnen. Dieses Jahr wurden die Teilnehmenden am internationalen BioCamp über einen Bewerbungsprozess in 15 Ländern sowie neun lokale und regionale BioCamp-Programme in Bangladesch, Indien, Japan, Korea, Pakistan, auf den Philippinen, in Singapur, Slowenien und Taiwan ausgewählt.
Die Workshops und Präsentationen werden von Branchenexperten gehalten, darunter Joseph Jimenez, CEO von Novartis; Ann Fudge, Mitglied des Verwaltungsrats von Novartis; Dr. Jürgen Brokatzky-Geiger, Head of Human Resources bei Novartis; Dr. Dhavalkumar D. Patel, Head of NIBR Europe; Dr. Rino Rappuoli, Global Head of Research bei Novartis Vaccines & Diagnostics; Dr. Romeo Paioni, Head of Novartis Scientific and External Affairs bei Novartis Pharmaceuticals; Prof. Susan Gasser, Direktorin des Friedrich Miescher Instituts für Biomedizinische Forschung; Prof. Francis Waldvogel, Chairman des Novartis Venture Fund; und Dr. Martin Horst, CEO und Mitglied des Verwaltungsrats von MyoPowers.
Über BioCamp
Das vor acht Jahren in Taiwan erstmals durchgeführte BioCamp hat sich zu einem internationalen Forum für Wissenschafts- und Wirtschaftsstudenten aus aller Welt entwickelt. Es bietet ihnen die Gelegenheit, zu lernen, Ideen auszutauschen und in einem äusserst wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld zusammenzuarbeiten. Nach den bisherigen Veranstaltungsorten Tokio, Hongkong und Cambridge, Massachusetts, findet das internationale BioCamp dieses Jahr zum zweiten Mal am topmodernen globalen Hauptsitz von Novartis in Basel (Schweiz) statt.
Über Novartis
Novartis bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf den Gesundheitssektor ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, ophthalmologischen Produkten, kostengünstigen generischen Medikamenten, Verbraucherprodukten sowie Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2010 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 50,6 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 9,1 Milliarden (USD 8,1 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 121.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.
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