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February 22, 2011 17:59

Aktionäre folgen sämtlichen Empfehlungen des Verwaltungsrats von Novartis

  • Aktionäre genehmigen Dividendenerhöhung auf CHF 2.20 pro Aktie (+5%) für 2010 - dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 55% des Reingewinns aus fortzuführenden Geschäftsbereichen und ist die 14. Dividendenerhöhung in Folge seit der Gründung von Novartis 1996

  • Dr. Enrico Vanni als neues Mitglied des Verwaltungsrats von Novartis für eine dreijährige Amtszeit gewählt

  • Frau Ann Fudge, Herr Pierre Landolt und Dr. Ulrich Lehner als Mitglieder des Verwaltungsrats von Novartis für eine dreijährige Amtszeit wiedergewählt

  • Novartis bestätigt den Ausblick für den Konzern

Basel, 22. Februar 2011 - Im Rahmen ihrer ordentlichen Generalversammlung sind die Aktionäre von Novartis heute sämtlichen Empfehlungen des Verwaltungsrats gefolgt. Unter anderem stimmten sie der 14. Dividendenerhöhung in Folge um 5% auf CHF 2.20 für 2010 zu.

Insgesamt nahmen 2 160 Aktionäre an der Generalversammlung in Basel teil. Somit waren 1,23 Milliarden Aktien oder 46,5% der 2,64 Milliarden ausgegebenen Aktien des Konzerns vertreten.

"2010 war von den Nachwirkungen der globalen Finanzkrise und beträchtlichen Turbulenzen an der Währungsfront geprägt. Trotz dieser schwierigen Bedingungen war Novartis sehr erfolgreich. Unsere langfristige Strategie mit Schwerpunkt auf Innovation und ein attraktives Geschäftsportfolio sorgte einmal mehr für hervorragende Ergebnisse. Die Fähigkeit von Novartis, immer wieder neue und bessere Produkte einzuführen und uns damit starke Marktpositionen zu sichern, ist für die Nachhaltigkeit unseres Erfolgs entscheidend. Beide Kernkompetenzen stellten wir im vergangenen Jahr unter Beweis. Neue und jüngst eingeführte Produkte zählten 2010 zu den wichtigsten Wachstumsträgern und legen den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft. Joe Jimenez, seit Februar 2010 unser neuer CEO, hat an dieser Strategie erfolgreich festgehalten und neue Initiativen zur Verbesserung der Produktivität eingeführt. Seine Ernennung hat sich als richtig erwiesen", sagte Dr. Daniela Vasella, Präsident des Verwaltungsrats von Novartis. "Obwohl die Aktionäre im Rahmen der konsultativen Abstimmung das Vergütungssystem von Novartis unterstützt haben, widerspiegelt sie auch die Bedenken der heutigen Gesellschaft über die Vergütung von Geschäftsleitungsmitgliedern. Wie in der Vergangenheit wird Novartis ihre Anstrengungen fortführen, um proaktiv bewährte Best-Corporate-Governance-Standards umzusetzen."

Im Jahr 2010 genehmigten die Aktionäre die Anpassung der Statuten, um eine konsultative Abstimmung über das Vergütungssystem einzuführen. Dies war die erste nicht verbindliche Abstimmung der Aktionäre über das Vergütungssystem. Sofern das Vergütungssystem keine wesentlichen Veränderungen erfährt, findet die nächste Abstimmung über das Vergütungssystem voraussichtlich in drei Jahren statt. Dies ermöglicht den Aktionären bei der Nachhaltigkeitsprüfung des Vergütungssystems eine längerfristige Perspektive. Nachhaltige Vergütungssysteme werden mit mehrjährigen Geschäftsplänen abgestimmt und können ihre vollständige Wirkung nur entfalten, wenn sie über mehrere Jahre unverändert bleiben, damit sie von allen Mitarbeitenden verstanden werden. Die heutige konsultative Abstimmung hat gezeigt, dass die Mehrheit der Aktionäre unser Vergütungssystem befürwortet. Der Verwaltungsrat prüft die Vergütungspläne und die Entlöhnungsniveaus regelmässig, um sicherstellen, dass unser Vergütungssystem auch in Zukunft eine nachhaltige Performance unterstützt und die Interessen der Mitarbeitenden auf jene der Aktionäre abstimmt. Novartis hat bezüglich Corporate-Governance-Praktiken eine Führungsrolle inne und 2010 als erstes grosses, börsenkotiertes Schweizer Unternehmen eine Konsultativabstimmung über sein Lohnsystem in den Gesellschaftsstatuten verankert. Im Jahr 2009 errichtete Novartis zudem ein Risk Committee, dessen Aufgabe darin besteht, die Risikomanagementprozesse und -systeme von Novartis zu überwachen. Nach und nach wird dieser Ausschuss darüber hinaus in den Arbeitsverträgen eine Rückforderungsklausel für Leistungsprämien einführen.

Die Aktionäre stimmten einer Dividende von CHF 2.20 pro Aktie für 2010 im Vergleich zu CHF 2.10 im Jahr 2009 zu. Das bedeutet eine Ausschüttungsquote von rund 55% des Reingewinns aus fortzuführenden Geschäftsbereichen. Datum der Dividendenzahlung für 2010 ist der 1. März 2011.

Der Konzern bekräftigte die Erwartungen, 2011 anhaltende Fortschritte in der Umsetzung seiner strategischen Prioritäten zu erzielen. So sollen Innovation, Wachstum und Produktivität in allen Geschäftsbereichen weiter vorangetrieben werden. Parallel dazu will Novartis die Strategie umsetzen, über ihr Gesundheitsportfolio die wachsenden Bedürfnisse der Patienten und der alternden Gesellschaften weltweit zu erfüllen. Novartis bestätigte zudem ihre Prognose für das Jahr und rechnet damit, vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse die Dynamik im Jahr 2011 aufrechterhalten und das Umsatzwachstum des Konzerns bei konstanten Währungen etwa im zweistelligen Bereich steigern zu können. Novartis ist kontinuierlich bestrebt, die Produktivität innerhalb des gesamten Konzerns zu verbessern und will in diesem Zusammenhang die operative Kerngewinnmarge bei konstanten Währungen erhöhen und gleichzeitig in die Zukunft investieren. Zudem rechnet das Unternehmen für 2011 damit, dass sich die vollen Auswirkungen der Akquisition von Alcon in einer Abschreibung auf immateriellen Vermögenswerten in Höhe von etwa USD 2,0 Mrd. niederschlagen werden. Pharmaceuticals dürfte für 2011 ein Umsatzwachstum im unteren bis mittleren einstelligen Bereich verzeichnen, was durch anhaltendes Wachstum der jüngst auf den Markt gebrachten Produkte und Volumenwachstum in den Schwellenländern unterstützt wird. Das ausgewiesene Umsatzwachstum wird aufgrund der Auswirkungen der 2010 beobachteten Preissenkungen, der umfassenden Folgen der Gesundheitsreform in den USA und der Konkurrenz durch Generika niedriger ausfallen. Zudem wird für Sandoz mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich gerechnet.

Die Aktionäre wählten Dr. Enrico Vanni als neues Mitglied für eine Amtszeit von drei Jahren in den Verwaltungsrat von Novartis. Vanni ist Schweizer Staatsbürger und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitsmanagement. Er ist Chemieingenieur, hat einen Abschluss der ETH Lausanne (Schweiz) und besitzt einen Doktortitel (Wissenschaft) der Universität Lausanne. Zudem verfügt er über einen MBA des INSEAD in Fontainebleau (Frankreich). Enrico Vanni leitete von 1988 bis 2004 die Genfer Niederlassung von McKinsey & Company. Seine Beratungstätigkeiten hat er vorrangig für Unternehmen im Pharmazie-, Verbraucher- und Finanzsektor erbracht. Er leitete zudem die europäische Pharmazie-Praxis von McKinsey & Company und fungierte als Mitglied des Partnerprüfungsausschusses des Unternehmens. Er ist als unabhängiger Berater und Mitglied im Verwaltungsrat von drei Unternehmen tätig, darunter Alcon Inc.

Die Aktionäre wählten zudem erneut Ann Fudge, Pierre Landolt und Dr. Ulrich Lehner für eine Amtszeit von drei Jahren in den Verwaltungsrat von Novartis. Alexandre Jetzer-Chung und Hans-Joerg Rudloff werden aus dem Verwaltungsrat ausscheiden, da sie laut Statuten die Altersgrenze erreicht haben. Der Verwaltungsrat und das Managementteam von Novartis danken Alexandre Jetzer-Chung und Hans-Joerg Rudloff für ihre langjährige engagierte Tätigkeit im Verwaltungsrat von Novartis.

Disclaimer

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunfts­bezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument 'Form 20-F' der Novartis AG, das bei der 'US Securities and Exchange Commission' hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.

Über Novartis

Novartis bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2010 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 50,6 Mrd. Der Konzern investierte rund USD 9,1 Mrd. (USD 8,1 Mrd. unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 119 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellen-äquivalente, einschliesslich 16 700 Mitarbeitender von Alcon) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

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